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Weltneuheit RoboDent® und Roboassist®
  • Optimale Planung der Implantatpositionen
  • Optimale Übertragung der geplanten Implantatpositionen
    auf den Patienten
  • Hohe Sicherheit für Implantologe und Patient
  • Warnsystem zur Verhinderung der Verletzung von Nerv bzw. Kieferhöhle
  • Geringe Traumatisierung von Schleimhaut und Knochen
RoboDent® ist das führende System zum exakten
Setzen von Dentalimplantaten.


Mit RoboDent® kann der Implantologe die Implantate mit größter Präzision nach chirurgischen und prothetischen Gesichtspunkten in den Kieferknochen inserieren.

Die Planung der Implantatpositionen kann so exakt wie mit keinem anderen bisher bekannten Verfahren auf den Patienten übertragen werden.
Kieferaufbau per Intralift™ und Piezo-Chirurgie

Wir nutzen seit Jahren erfolgreich das Prinzip der Sinusboden-Elevation ("Sinuslift"), um unzureichenden Kieferknochen zu erweitern. Mit dem neuen Intralift™-Verfahren, kann dieser chirurgische Eingriff noch schonender vollzogen werden. So ist es nun erstmals möglich, minimalinvasiv – also ohne großen Schnitt – die Kieferhöhle zu öffnen, um hier umfangreich Knochenersatzmaterial zum Aufbau des Kieferknochens zu platzieren. Durch Ultraschall wird ein gerade mal zweieinhalb Millimeter großer Zugang geschaffen, der nach der Operation mit nur einem Stich genäht werden muss. Beim Intralift™ wird auf das "Piezotome" von Acteon gesetzt. Das Gerät erlaubt – weltweit erstmals – eine hydrodynamische Sinusboden-Elevation durch einen ultraschall-induzierten Kavitationseffekt. Die Kieferhöhlenmembran (Schneider´sche Membran) wird somit sicher und umfangreich vom Kieferknochen gelöst, das Risiko einer Verletzung der Membran oder anderer Gefäße und Nerven wird bei der Piezo-Chirurgie deutlich verringert. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Methoden des Sinuslifts ist dieser Eingriff bereits nach wenigen Minuten beendet und der Patient kann anschließend unmittelbar in den Alltag zurückkehren. Nur in äußerst seltenen Fällen treten Schmerzen oder Schwellungen nach der Behandlung auf.

Innovation und Vorteile in der Implantologie bei uns
auf einen Blick:

  • Behandlung durch spezialisierte Implantologen.
  • Roboternavigierte Implantat-OP (Implantatnavigation) mit RoboDent®. Höchste Präzision und Ästhetik, kleine Schnitte und somit weniger Traumatisierung (minimalinvasiv).
  • Roboassist® Einsatz - Sicherheit - Präzision
  • 3D-Planung mit DVT (Kopf-CT) und computergestützte Implantatplanung.
  • Kieferaufbau mittels Intralift
  • Auf Implantat-Prothetik spezialisiertes Zahntechnik-Meisterlabor im Haus.
  • Behandlung in Vollnarkose.
  • Stationäre Aufnahme möglich.
RoboDent® Videoclip
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Frontzahnimplantate

Einzelzahnimplantate "Zahnlücke wird
geschlossen, ohne gesunde Nachbarzähne
zu beschleifen"

Ein Implantat wird im Kieferknochen fest verankert, es sitzt genau so fest wie der eigene Zahn. Unsere behandelnden Implantologen zählen mit zu den ersten implantologisch Tätigen in Deutschland und verfügen somit über eine große und über 30 jährige Erfahrung in der Implantologie.

Unsere behandelnden Implantologen gehören dem BDIZ (Bundesverband der niedergelassenen implantologisch tätigen
Zahnärzte in Deutschland) an und wir sind stets bemüht, immer auf dem neusten fachlichen
Stand in der Implantologie zu sein.

Innovation und Vorteile in der Implantologie bei uns im Detail:


Für mehr Lebensqualität in Beruf und Privatleben

Zahnlücken oder zahnlose Kiefer mit mehr oder weniger schlecht sitzenden „mobilen“ Prothesen werden verständlicherweise oftmals als Minderung der persönlichen Lebensqualität empfunden, da sie erwiesenermaßen nicht selten diverse Probleme hervorrufen. Funktionalität, Ästhetik und Phonetik fordern festsitzenden Zahnersatz, ohne Kompromisse und selbstverständlich bis ins hohe Alter. Eine heute recht sichere und oftmals ästhetisch gute Alternative sind deshalb heute selbst bei vielen schwierigen Vorbedingungen Implantate.
Der Begriff „Implantologie“ leitet sich von dem lateinischen „implantare“ (einpflanzen) ab. Übertragen auf die Zahnmedizin bedeutet dies zunächst das Einpflanzen einer künstlichen Zahnwurzel in den Kieferknochen. Das Implantat verwächst mit dem Knochen, übernimmt somit konsequent die Aufgabe der ursprünglichen Zahnwurzel und verleiht der Zahnnachbildung als Pfeiler funktionelle Kaustabilität und lange Haltbarkeit.

Die neuen Generationen der Implantate zeichnen sich unter anderem durch hohe Natürlichkeit aus. Festsitzende „Dritte“ sind oftmals kaum ein Unterschied zu echten Zähnen!
Mit Innovation einen Schritt voraus

Hightech für neue Dimensionen:

Zukunft wird nun einmal aus Ideen gemacht und deshalb gehört die Welt denen, die „neu“ denken. Diese Maxime haben wir uns auf die Fahnen geschrieben - zu Ihrem direkten Nutzen! So mag es nicht weiter verwundern, dass wir bereits modernste Verfahren, Techniken und Materialien einsetzen.

Ein roboterassistiertes Implantatnavigationssystem bietet völlig neue Möglichkeiten in der Implantat-behandlung. Ähnlich wie ein Navigationssystem im Auto den Fahrer durch den Verkehr lotst, führt die Weltneuheit RoboDent® als implantologisches Navigationssystem den Operateur im Knochen. Der Vorteil für den Patienten ist eine noch höhere Präzision, sowie oftmals ein wesentlich geringer operativer Aufwand, weniger Schwellung, Schmerzen und oft keine Nähte.

Neuartige Implantat-Systeme bieten gute Sicherheit bei der Einheilung.
Dank der besonderen Oberflächen dieser Implantate sowie neuer Operationstechniken und - verfahren sind nicht selten feste Zähne - je nach individuellen Voraussetzungen - schon nach einem Tag möglich, so dass Sie sofort wieder unbe-
schwert lachen können bzw. durch provisorische Zähne / Kronen ästhetisch wiederhergestellt sind. Das Knochenwachstum wird hierbei durch eine spezielle Methode beschleunigt, bei der aus Eigenblut ein entsprechendes Wachstumsfaktoren-konzentrat in Form von verstärkter Thrombozyten-Konzentration gewonnen wird. Dieses Konzentrat wird sowohl auf die Implantatoberfläche als auch auf den Knochen gebracht. Der gravierende Vorteil hierbei: Es kommen nur körpereigene Wachstums-Faktoren zum Einsatz, so dass Nebenwirkungen und Allergien selten sind. Gern erläutern wir Ihnen die Details dieser neuen Perspektive in der Zahnmedizin oder weiterer innovativer Methoden und Techniken. Sprechen Sie uns an
Implantatsysteme und Materialien

Weltweit gibt es insgesamt sicherlich ca. 80 Implantatsysteme, von denen sich die sogenannten Schrauben- und Zylinderimplantate durchgesetzt haben. Implantate, die inzwischen allen internationalen Qualitätsnormen entsprechen, unterscheiden sich darüber hinaus in Größe und Form, um der jeweiligen individuellen Kiefersituation bestmöglich gerecht werden.

Die Implantate der Wahl sind aus Titan, da man hier über große Erfahrungswerte verfügt und es gewebefreundlich ist. Das Titan verwächst bereits nach wenigen Monaten mit dem Knochen und zeichnet sich durch starke Belastbarkeit, sowie lange Haltbarkeit aus.

Die Suprakonstruktion, das heißt die eigentliche Zahnkrone, besteht aus Gold und Keramik,

um auch hier den hohen Anforderungen
hinsichtlich Stabilität, Haltbarkeit und Ästhetik gerecht zu werden.

Bei Gold verfügen wir ebenfalls über große Erfahrungswerte, es lässt sich sehr gut ver-arbeiten, weist bei entsprechender Legierung
eine große Stabilität und Haltbarkeit auf. Unverträglichkeitsrisiken sind praktisch nicht vorhanden.
Keramik, der Garant für hohe Farbechtheit und Farbstabilität, ermöglicht Farben und optische Effekte, die dem natürlichen Zahn sehr nahe kommen. Bei professioneller Verarbeitung bzw. Schichtung in dem angeschlossenen Meisterlabor
ist die Lichtbrechung von der eines natürlichen Zahnes kaum zu unterscheiden. Hohe Biokompatibilität, das heißt gute Verträglichkeit mit relativ geringen Risiken, ist hier ebenfalls selbstverständlich
Implantate - Farbe, Form & Funktion

Die Vorteile von Implantaten auf einen Blick

  • Klinikstandard und OP-Hygiene

  • „Natur pur“ - aus ästhetischer - kosmetischer Sicht die Möglichkeit für höchste Ansprüche, Ihre eigenen Zähne nachzubilden.

  • Die bei uns eingesetzte Labortechnik ermöglicht die Herstellung von hochwertigen Zahnnach-bildungen, die in Form, Brillanz und Transparenz Ihren echten Zähnen in fast nichts nachstehen.

  • Gesunde Nachbarzähne bleiben unbeschädigt, denn durch Implantate kann ein fehlender Zahn ersetzt werden, ohne die gesunden Nachbarzähne durch beispielsweise Beschleifen des Zahnschmelzes zu verletzen.
  • Gesunde Nachbarzähne bleiben unbeschädigt, denn durch Implantate
    kann ein fehlender Zahn ersetzt werden, ohne die gesunden Nachbarzähne durch beispielsweise Beschleifen des Zahnschmelzes zu verletzen.

  • Ihre Biss- und Kaufähigkeit wird in fast allen Fällen bis zu 100% wiederhergestellt.

  • Aussprache und Geschmackssinn werden durch Implantate positiv beeinflusst.
    Durch gaumenfreie Gestaltung (keinen Metallbügel oder Kunststoffplatte am Gaumen), wird die Geschmackswahrnehmung oft überhaupt erst wieder möglich.

  • Positive Auswirkungen auf die gesamte Gesichtsmimik.
Höherer Tragekomfort auch bei Prothesenträgern:

  • Prothesen, die durch Mundtrockenheit, Würgereiz, einen flachen Kieferknochen etc. im Einzelfall nicht halten, werden mit Hilfe von Implantaten stabilisiert.
    Druckstellen werden minimiert.
    Im Oberkiefer können Prothesen, wie oben ausgeführt, ohne Gaumenplatte hergestellt werden.

  • Durch das Setzen von Implantaten kann, auch beim Tragen von Prothesen, Rückgang und Abbau des Kieferknochens vermieden werden
Implantate, die anspruchsvolle Lösung für jede Ausgangssituation:

  • Fehlen von mehreren Zähnen in einer Zahnreihe (sogenannte Schaltlücken)

  • Fehlen der hinteren Backenzähne (Freiendsituation)

  • Zahnlose Kiefer

  • Je nach Ausgangssituation werden Implantate als direkte einzelne Zahnnachbildung oder als „Stütze“

    für Brücken oder andere festsitzende Lösungen geplant. Oftmals kommen Implantate zum Einsatz, wenn Pfeilerzähne, also Zähne, die z.B. mit Teleskopkronen eine Teleskopprothese halten, verloren gehen. Das Implantat ersetzt den verlorenen Zahn und die Teleskopprothese kann wieder in gewohnter Form verankert werden und somit halten, ohne die restlichen Zähne stärker zu belasten.

  • Gern beraten wir Sie ausführlich über Ihre individuellen Möglichkeiten.
Vorraussetzungen für ein erfolgreiches, dauerhaftes und anspruchsvolles Endergebnis:

  • Unterste Altersgrenze ca. das 17. Lebensjahr

  • Sie sollten körperlich möglichst gesund sein.

  • Liegen bei Ihnen Entzündungen im Kieferknochen oder im Mund-Rachen-Bereich vor, müssen diese vor der Implantation gezielt bis zur Genesung behandelt werden.

  • Ihr Kieferkamm sollte eine bestimmte Stärke aufweisen, damit das Implantat optimalen Halt hat.
    Bei ungünstigen Voraussetzungen ist die moderne Implantologie inzwischen jedoch in der Lage, hier mit geeigneten Maßnahmen einzugreifen und auch bei früher aussichtlosen Fällen das Setzen von Implantaten zu ermöglichen.

  • Unter Umständen hat sich der Kieferknochen zurückgebildet, was ohne weiteres eintreten kann, wenn Sie schon länger unter Zahnverlust leiden. Innovative Methoden des Knochenaufbaus sowie erprobte Verfahren zur Beschleunigung des Knochenwachstums lassen auch hier den Traum von festsitzenden, ästhetisch anspruchsvollen Zähnen oftmals wahr werden.

Fehlbelastung des Kiefergelenke

  • Fehlbelastungen des Kiefergelenks, die z.B. bei Vor- oder Rückbißstellungen auftreten können, erfordern eine exakte Bisslage, um den Fehler zu korrigieren.
    Durch herausnehmbare, „mobile“ Prothesen kann dies nicht gewährleistet werden
Berufliche Gründe

  • Bei einigen Berufen sind festsitzende Zähne unbedingt erforderlich, um die entsprechende Tätigkeit ohne „Handicap“ ausüben zu können. Dies ist beispielsweise bei Musikern und Sportlern der Fall, aber auch generell bei allen Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen und mit Menschen umgehen.

  • Nach Ihren Wünschen und Vorstellungen, in Abgleich mit den zahnmedizinisch realistischen Möglichkeiten, gestalten wir Ihr individuelles Behandlungskonzept, denn bei uns steht die individuelle Planung immer im Mittelpunkt unserer Behandlungsphilosophie.

  • Wir nehmen uns viel Zeit für detaillierte Voruntersuchungen und erläutern Ihnen gern die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten
Der Behandlungsablauf mit Plan

Vorsorgeuntersuchungen / Vorbereitung auf den operativen Eingriff

  • Anamnese zur Feststellung, ob bei Ihnen mögliche Risikofaktoren für eine Operation (z.B. früherer Herzinfarkt) bestehen oder der Einsatz bestimmter Materialien von vornherein nicht in Frage kommt (z.B. bei entsprechenden Allergien).

  • Erstellung eines ZMK-Status (Zahn-Mund-Kiefer-Status). Hierbei prüfen wir Ihre Kiefergelenke, den vorhandenen Zahnbestand sowie das Zahnfleisch.

  • Werden bei Ihnen Erkrankungen wie beispielsweise Karies oder Parodontitis festgestellt, müssen diese erst beseitigt werden, bevor die eigentliche Implantat-Behandlung beginnen kann.

  • Ihre Kieferknochensituation wird bestimmt, um festzustellen, ob das vorhandene Knochenmaterial für eine Implantation ausreicht und inwieweit die Knochenstruktur ein Implantat ohne zusätzliche Maßnahmen problemlos halten kann.

  • Feststellung der Knochenstruktur und Beschaffenheit der Oberkieferhöhle. Dies geschieht durch eine Rundumaufnahme von Ober- und Unterkiefer auf einem Bild, das sogenannte OPG, und durch eine strahlungsarme Fernröntgenaufnahme, sowie Volumentomogramme (dreidimensionale, computergestützte Aufnahme, Kopf-CT/Röhre).


Auf Basis der Voruntersuchungen erstellt der Operateur einen genauen Plan über Anzahl und exakte Positionierung der Implantate. Hier wird bei uns die Planung von Operateur und hochspezialisier-tem Zahntechniker gemeinsam durchgeführt. Unterstützt werden wir durch computergestützte, dreidimensionale Technik und Diagnostik, sowie gegebenenfalls durch den Robodent (roboterassistiertes Implantatnavigationssystem). Dies versetzt uns in die Lage, vor jeder Operation die Endsituation, das heißt die Position der Implantate exakt zu planen. In der Konsequenz auch die Kronen und Brücken auf den Implantaten im Vorfeld und nicht erst nach dem Eingriff genau zu planen.

Somit sind unsere Ergebnisse vorher-sagbar und die Ästhetik planbar. So werden wir hohen Ansprüchen an Ästhetik und Funktion gerecht. Unser Know-How, die langjährige Er-fahrung und Spezialisierung im Bereich der Implantologie, die Häufigkeit der Eingriffe durch die tägliche praktische Beschäftigung mit der Thematik, sowie die heute zur Verfügung stehende Generation von High-Tech Materialien lassen quasi jede Operation für den operierenden, implantologisch spezialisierten Zahnarzt zu einem Eingriff mit hoher Sicherheit werden. Relativ kleiner Eingriff - große Wirkung, denn Implantate halten heutzutage bei professioneller Handhabung und richtiger Pflege in der Regel lange.
Die Operation

Die einzelnen Schritte des bei Ihnen durchzuführenden Eingriffs erläutern wir Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch. Dann können wir direkt und individuell auf Ihre Fragen eingehen.
Während der Operation wird einer unserer Anästhesisten in Abstimmung mit Ihren Wünschen und Vorstellungen die Narkoseform überwachen .
und anschließend die postoperative Betreuung (Überwachung nach der Operation) durchführen
Für Ihren Komfort bieten wir Ihnen insbesondere die Möglichkeit der Vollnarkose. Wir verwenden hochmoderne Anästhesieverfahren für größtmögliche Sicherheit und Schmerzfreiheit.

Für weitere Details steht Ihnen der behandelnde Anästhesist gerne zur Seite bzw. zur Verfügung.
Die Nachbehandlung

Nach einem operativen Eingriff können evtl. Schmerzen, Schwellungen oder Entzündungen auftreten. Selbstverständlich steht Ihnen das
Praxisteam und der behandelnde Arzt / Operateur hier zur Verfügung und hilft Ihnen im Rahmen einer umgehenden, entsprechenden Betreuung
Pflege der Implantate - jetzt sind Sie als Patient gefragt.

Während der Implantatbehandlung und natürlich auch darüber hinaus ist eine gewissenhafte Mundhygiene wesentlich entscheidend für den dauerhaften Erfolg. Gern stehen wir Ihnen diesbezüglich mit Rat und Tat bzw. individuellen Pflegetipps zur Seite, denn ebenso wie bei natürlichen Zähnen ist beispielsweise die Bildung von Plaque äußerst schädlich für Implantate.
Eine gründliche Pflege beugt hier gezielt vor. Professionelle Implantatreinigung muss in regelmäßigen Sitzungen (alle 3 Monate) erfolgen. Hier unterstützen Sie professionelle Prophilaxebehandlerinnen.
So gewährleisten wir gemeinsam den langen Erhalt Ihrer Implantate und somit mehr Lebensqualität.
Weitere Informationen erhalten Sie durch unsere behandelnden Belegärzte
oder auf den Seiten Aktuelles / Presse / Qualifikation und Roboassist®
Weitere Informationen zum Robodentverfahren und Navigation in der Implantologie erhalten Sie :

Was ist Robo Dent?
Neue Zähne an einem Tag
RoboDent - Navigation in Dentistry
Computer unterstüzt Kieferchirurgen
Robodent-Fachwörter-Lexikon im Zahnratgeber
"heise online“ - Robodent bohrt schmerzfrei
MKg Berlin - Mund -, Kiefer- und Gesichtschirurgie
IMT GmbH, Institut für Medizintechnik